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Eppelborner Kunstausstellung im Bauernhaus Habach „Viele Gesichter“

 

Unter dem Titel „Viele Gesichter“ sind vom 20. Mai bis zum 17. Juni über 180 Portraits in verschiedenen Maltechniken von Teilnehmer/innen an dem Studienangebot von

„Kunst und Kultur an der Kirche“ in Illingen in allen Räumen  des Bauernhauses Habach zu sehen.

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„Portrait ganz groß“ – Portraitmalerei ist eine Königsklasse, bewundert und immer wieder inszeniert.

Die Teilnehmer/innen an dem Studienangebot von „Kunst und Kultur an der Kirche“          in Illingen stellten sich dieser Aufgabe und mit Freude, auch an großen Formaten machten sie diese Aufgabe zu einem leuchtenden Experimentierfeld.

Sowohl der Blick in den Spiegel als auch von Fotovorlagen variierten das Thema auf erfrischende Weise. Menschen der Zeitgeschichte, Selbstportraits oder das individuelle Abbild eines Menschen schulten den Blick  aus vielen Sichtweisen.

Leuchtende Farbpaletten wechselten zu Harmonien und altmeisterlichen Techniken.

Ein Kaleidoskop von Portraitdarstellungen entstand unter der fachlichen Begleitung der freischaffenden Kunstdozentin Marliese Jung-Dörr. 

Eine Portraitausstellung von besonderer Klasse, zu sehen in außergewöhnlichen Räumen eines historischen Bauernhauses. Zwei Orte haben sich gefunden, ein Atelierhaus gelegen im historischen Ortskern von Illingen  und ein historisches Bauernhaus in Eppelborn-Habach.

Die Besucher der Ausstellung erleben in Räumen das „Leben auf dem Lande“ und wie unsere Vorfahren in der ersten Hälfte des 20. Jhs. lebten und arbeiteten, eine spannende Gegenüberstellung von Historie und Portrait mit dem modernen Blick auf den Menschen der Gegenwart.

 

Zur der Ausstellungseröffnung am

Sonntag, dem 20. Mai um 11.00 Uhr  im Bauernhaus Habach 

Eppelborner Str.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

 

Mit der Vernissage wird auch ein neuer Ausstellungsraum im Bauernhaus Habach der  Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Ausstellung ist vom 20. Mai bis 17. Juni sonntags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Einige Künstler/innen führen durch die Ausstellung.

Es erscheint ein Katalog.

 

Einführung zu dem Thema  - Dozentin Marliese Jung-Dörr

 

Im Portrait liege der Anfang aller Kunst- so wollen es die antiken Ursprungslegenden.

Das Ziel des Portraits ist eine vollkommene Ähnlichkeit oder Annäherung an den Portraitierten zu erreichen, in Zeichnung Fotografie und Malerei.

Was ist die Triebfeder zu portraitieren oder sich porträtieren zu lassen um an einem Nagel an einer Wand zu hängen?  

 

Wie schwierig ist es mit der Sprache sich selbst zu beschreiben oder sogar einen Menschen den ich sehr gut kenne. Umso schwieriger muss es sein mit dem Hilfsmittel Farbe in all seinen Nuancen sich selbst oder einen anderen Menschen wiederzugeben, dass Ähnlichkeit zu erkennen und das charakteristische herausgearbeitet ist.

Warum sind foto-shootings in oder seine Liebsten auf Leinwand zu drucken?

Ein narzisstisches Bestreben den Menschen zu besitzen?  

 

Spannende Fragen, die wohl zu einem anderen Anlass beleuchtet werden können. Die Frage, ob es ein objektives Portrait je geben könnte, kann man eindeutig mit nein beantworten. Der Portrait Künstler müsste die Sehweise und die Interpretationen der ganzen Welt in sich tragen. Und aus diesem Kontext ist wohl die Berühmtheit der Mona Lisa zu erklären, die alle Rätsel und Interpretationen in sich trägt.

 

In der Antike stand die Porträtkunst in großer Blüte und im Laufe unserer europäischen Geschichte ist sie  immer wieder Spiegel der Zeitgeschichte von Religion und Macht, stets war die Porträtkunst Teil der Geschichte. Die Popartmalerei schließlich des 20. Jahrhunderts demaskierte,  den Menschen jemals  objektiv wieder geben zu können und im Fotorealismus wird eine Überrealität neu definiert, ohne jemals an den Menschen dahinter vollkommen dringen zu können. Diesen Unmöglichkeiten bewusst, habe ich dieses unmögliche Unterfangen meinen Studienteilnehmern zugemutet.

 

Was hat die Porträtmalerei  heute für eine Bedeutung mit überall verfügbaren Abbildungen per Handy, digitalem Fotoapparat, face to face über skype, Profilbilder in den sozialen Netzwerken, unsere Abbildungen mit vielen Filtern von antik bis Popart.

Portraits verfolgen  uns rund um die Uhr,face to face.

 

Warum nun Portraits malen, eine Handwerkstechnik am Leben erhalten, oder Imponiergehabe.

 

Was hat mich dazu bewogen? Zum einen, um diesen Respekt vor der Porträtkunst aufzuweichen, selbst Lucien Freud hat die Majestät Elisabeth von England, für viele unverständlich wiedergegeben und die Kanzlerserie bedeutender deutscher Maler sind eine Sichtweise der Zeit und niemals auf den ganzen Menschen.

 

Und so können wir es uns auch erlauben den Versuch zu wagen, Portraits aus unserer Sichtweise und mit unseren Möglichkeiten von Technik und Sichten auf das Vergangene,  aktuelle Portraits unseres Zeitgeistes in Bildsprache zu übersetzen.

 

Collagen, Zeichnungen, fotorealistische Darstellungen, altmeisterliche Manier, Popartdarstellungen mit Photoshop vorbereitete Bildvorlagen, immer entstand ein Unikat, ein einmaliges Portrait. Es kann den Menschen nicht erfassen, aber es ist in diesen Erkundungen des Betrachtens zwischen Maler und Betrachter ein einmaliges Erlebnis.

Und hier möchte ich den Bogen spannen und sie einladen den Blick aufzunehmen zwischen Maler, Objekt und sich selbst.. 6 Augen in Intimität und Neugierde.

 

In diesem vor 300 Jahren  erbauten Haus lebten wohl 12 Generationen von originalen Menschen, die nie portraitiert wurden.  Ihre Gegenwart wird nun lebendig, denn  die ausgestellten Portraits sind den Betrachtern persönlich meist unbekannt, was wissen  wir von Amy Wheinhouse? Wunderbare Stimme und Tod.

Der Kreis schließt sich in den Betrachtungen.

 

Gegenstand und Abstraktion  

 


1  

Die Grundthematik dieses Kurses ist das Arbeiten zwischen Gegenstand und der Abstraktion bzw. der Verfremdung oder Verwandlung von Sichtbarem. Zunächst schärfen wir durch genaue Beobachtung an Objekten oder Aufbauten unsere Sinne und sensibilisieren zugleich unsere Wahrnehmung. Der Vorgang Sehen wird bewusst erlebt und geübt. Bei der späteren Motivfindung bzw. Motivbearbeitung werden wir Ihr eigenes Können fördern und subjektive Lösungsmöglichkeiten  anstreben. Hierbei soll nicht das äußere Bild von Natur, Figur und Gegenstand, sondern das eigene innere Bild freigesetzt werden.   

 

Fragen über Bildaufbau , Farbeinsatz und malerische Lösungen zum neuen Sehen werden genau so ernst genommen wie künstlerische Probleme, die entweder analytisch oder intuitiv angegangen werden. Dabei sind die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten bei der Förderung der einzelnen Kursteilnehmer ebenso wichtig wie die Klärung der substanziellen Fragen  zum Medium Malerei in der heutigen Zeit.   

 

Das Kursprogramm zielt darauf ab, neue Wege von Ausdrucksmöglichkeiten und Bildbearbeitung zu beschreiten, die unter Anleitung von Gesprächen und praktischen Hilfestellungen für jeden Teilnehmer erreichbar sind.  

 

Montag bis Donnerstag  abends oder vormittags ab Januar 2013 Termine frei wählbar. 

Einstieg jederzeit möglich, für Anfänger und auch Fortgeschrittene 

Materialien:  Skizzenblock Din A 4, Acrylfarbe, Pinsel verschiedene Stärken, Öl und Pastellkreiden,Hartfaserplatten, Leinwände oder feste Papiere. 

Es wird nach mitgebrachten Fotos gearbeitet, Bilder kopieren ist nicht Zielsetzung.

 

 

Farbräume gestalten.  

Bildergalerie

 

Wir wählen gemeinsam einen thematischen Rahmen für dieses Seminar. Es ist Projektionsfläche und Bezugspunkt für alle entstehenden Arbeiten. Jeder Teilnehmer kann seinen eigenen Zugang zum Seminarthema entwickeln, verdichten und verwirklichen. Es wird zunächst aus der unmittelbaren Wahrnehmung, später dann auch aus der eigenen inneren Vorstellung heraus gearbeitet. Dabei können sowohl gegenstandsbezogene als auch abstrakt Kompositionen entwickelt werden. 

 

Die Seminarteilnehmer werden an den bewussten Umgang mit bildnerischen Gestaltungsmitteln wie Linie, Form, Farbe, Farbabstufungen und Farbkontraste, Licht und Schatten sowie Bildaufbau herangeführt. Aspekt der Moderne und der Gegenwartskunst werden in die Bildbetrachtungen mit einbezogen. Ziel ist es, eine Bilderfolge zu erarbeiten, die den zurückgelegten Weg veranschaulicht.  

 

Gemalt wird auf grossen Formaten, ca 80/100  Leinwand oder starkes Papier. 

Haben Sie Ideensammlungen von Fotos oder Skizzen, bitte gerne mitbringen.  

 

Materialien:  Leinwand oder Papier, Skizzenblock, Zeichenstifte, Kohle, Pinsel, Spachtel, Acryl oder Gouache, Dispersionsfarben, 

Samstag    14.00 Uhr - 19.30 Uhr    einmal  im Monat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde von Kunst und Kultur an der Kirche,
es ist wieder soweit, wir laden sie wieder ganz herzlich zur Jahresausstellung der Teilnehmer in das Atelierhaus von KUNST UNS KULTUR AN DER KIRCHE ein.

Über 100 Bilder zu den Studienthemen: „Spiegelungen“ und „Lasuren“in der Malerei sind entstanden. Die Qualität der Arbeiten ist von gewohnter herausgehobener Qualität.       Viele der Teilnehmer haben sich für das 14tägige Studienangebot entschieden und besuchen nun schon seit 5 Jahren die Seminare zu den halbjährlich gestellten Unterrichtsthemen.So wurden nach den theoretischen Einführungen zu Spiegelungen und Lasuren in der Malerei des 20. Und 21. Jahrhunderts eigene Bildwelten erschaffen.   Jährlich findet eine Gemeinschaftsausstellung der entstandenen Arbeiten statt.             Alle Räume sind für die Besucher am Sonntag dem 21. August von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.                                                                                                            Das Kinderhilfswerk terre des hommes verwöhnt die Gäste mit Kaffee und Kuchen. Dozentin und Leiterin des Atelierhauses ist Marliese Jung-Dörr. Seit nunmehr 20 Jahren leitet sie eine Kinderkunstschule, das Jugendatelier und das Erwachsenenatelier.           Sie freut sich ganz besonders auf diesen Tag und erwartet viele kunstinteressierte Gäste, die nicht nur die Ausstellung bewundern können, sondern den Ateliergarten, der sich zu einem einzigen großen Blumenstrauß herausgeputzt hat.

Sonntag, 21.August 2011 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr Kirchenstrasse 16 in Illingen 

 

 






 

 

Drehscheibe der Kunst - art KARLSRUHE: Vielfalt und Qualität zugleich 

Die Drehscheibe der Kunst – das ist die achte art KARLSRUHE, die vom 10. bis zum 13. März 2011 in die Karlsruher Messehallen einlädt. Im kommenden Frühjahr lockt sie mit einem ausgezeichneten Angebot an Malerei, Plastik, Zeichnungen sowie Druckgrafik der Klassischen Moderne und der Gegenwart, Multiples und Fotografie.  
Über 200 Aussteller wählte das Kuratorium zusammen mit Projektleiter und Messe-Kurator Ewald Karl Schrade aus.  

Kunst und kultur an der Kirche  bietet eine Fahrt zur art-Karlsruhe an 

Abfahrt: 13. März um 10.00 Uhr am Atelierhaus in Fahrgemeinschaften. 

 

 

 

 

Wir wünschen allen Teilnehmern und Freunden von KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE frohe Festtage und ein erfolgreiches Jahr 2011. 

 

"Weihnachten 2010" Tusche, Tinte, Leinöl, Blattgold auf Transparentpapier    50/70 

 

Ausstellung: Die Kunst bittet zu Tisch – Vom Müll zum Pralinentisch

Sonntag,  19. 12.2010   11:30 bis 18:00 Uhr                Illipse, Illingen

Bereits zum vierten Mal ist die Verwandlung weggeworfener Dinge zu Kunstobjekten das Thema fürMarliese Jung-Dörr. In ihrer Kunstschule haben 60 Jugendliche und vier Erwachsene aus Sperrmüll phantasievolle Tische gebaut. Diese bunten Unikate sind am Sonntag, den 19.12. von 11:30 bis 18 Uhr in der Illipse zu bewundern.

Marliese  Jung-Dörr zu ihrem Projekt: „Menschen stellen Dinge an die Straße, die eigentlich noch vollkommen in Ordnung sind oder wenigstens deren Rohstoff. Die Rede ist von Sperrmüll. Aus jedem einzelnen Fundstück lässt sich ein neues Produkt entwerfen – allein der Kreativität bedarf es. Die  vierte Recyclingausstellung in Folge in Illingen widmet sich dem Thema Tisch und Design. Zusammengetragen wurden Pappröhren und Holztafeln aller Art. Man findet sie zu Hauf an den Sperrmülltagen. Was zuerst wie ein riesiger Sperrmüllberg in dem schönen Garten neben dem Atelierhaus aussah, verwandelte sich in kreativen Wochen zu Unikaten.

Ein Arbeitszelt wurde über den Sommer hinaus vor dem Hause aufgestellt und so konnten 60 Jugendliche und vier erwachsene Teilnehmer nach Entwürfen an die Fertigung gehen. Mit Decoupiersägen, Schwingschleifern, Bohrmaschinen und Akkuschraubern ging es laut zu, jedoch für die Illinger Spaziergänger ein lebendiges Erlebnis. Man war neugierig geworden, was im Kunsthaus wieder passiert und einige Besucher kamen täglich vorbei.“

So wurde der Sperrmüllberg immer kleiner und zauberhafte Recycling-Tische entstanden wie: Pralinentisch, Bonbontisch, Vogelflugtisch, Stadiontisch und Strandtisch. Kein Motto  wiederholt sich. So sind es tatsächlich nach Wochen über 60 der verrücktesten Tischskulpturen geworden. Aufgelegt auf die skurrilen Formen wurde meist eine große Glasplatte, so heißt es nun: „ Die Kunst bittet zu Tisch“. 

 

Duna mit dem Früchtetisch und Freundin Ciara. 

 

In Cooperation mit dem Kulturamt Illingen, hier unser herzlicher Dank für die Ausstellungsmöglichkeit in der schönen Illipse in Illingen und die Bewirtung der Gäste.         Wie immer, eine gute gemeinsame Idee. 

 

Die wasservermalbaren Ölfarben 

Ein Seminar mit Gina Gurgul  aus Berlin- Künstlerin -  Dozentin – Restauratorin

17. und 18. Juli von 14.00 – bis 19.00 Uhr

 
Wasservermalbare Ölfarben ermöglichen eine gesundheitsverträgliche, lösemittelfreie Malerei, ohne auf die Vorteile der klassischen Ölmalerei verzichten zu müssen. Die maltechnischen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der wasservermalbaren und der klassischen Ölfarben werden in einem einführenden Vortrag erörtert. Die notwendigen Farben, Malmittel und Arbeitsgeräte sowie die unterschiedlichen Arten der Grundierungen und Bildträgern für diese Maltechnik werden vorgestellt und angewendet. Jeder Kursteilnehmer/Kursteilnehmerin geht mit einem eigenen Ölbild nach Hause. In der Kursgebühr sind die Materialkosten bereits berücksichtigt.

Artesan  Farben, Leinöl und Malmittel  sind enthalten. Grundierte oder ungrundierte Leinwand bis 50/70 mitbringen, ebenso Katzenzungenpinsel und spitze synthetische Ölmalpinsel verschiedener Zwingengrösse.

Als Vorlage dient uns ein Foto eines Stilllebens oder eine Vorlage aus der klassischen Malerei.

Am einfachsten können wir eine Vorlage mit Übertragungspapier auf die Leinwand bringen, in diesem Falle bitte eine schwarz- weiß-Kopie in der Größe der Leinwand mitbringen.

Teilnehmerzahl auf 10 begrenzt.

Seminarpreis einschl. der im Text beschriebenen Materialien  65 € 

Dieses Seminar ist auch Teilnehmern zu empfehlen, die bisher in Acryltechnik gemalt haben, Beite Qualitäten, sowohl der wasservermalbaren Ölfarbe als auch der Acrylfarbe sind kombinierbar  und die Teilnehmer können die Vorteile der jeweiligen Qualität voll ausschöpfen. 

Anmeldungen bitte per e-mail oder tel. 06825/404337 

  

 

Aktzeichnen  mit Armin Rohr bei KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE 

 Armin Rohr, einer der jungen Maler, die über das Saarland hinaus eine wesentliche Position in der Malerei der Gegenwart vertreten,  konnte für einen Aktzeichenkurs gewonnen werden
Der Wochenend-Workshop richtet sich sowohl an der interessierten Anfänger als auch den erfahrenen Zeichner. Schwerpunkt der zwei Tage ist, das richtige „Sehen“ zu lernen und zu vertiefen. Proportionen, Kontraste, Räumlichkeit. Von der schnellen Skizze zur durchgearbeiteten Studie.

Wann ist eine Zeichnung überhaupt „fertig“? Das Erfassen einer komplexen Situation: Die Figur im Raum. 
Wir experimentieren  mit verschiedenen Techniken – vom Bleistift über das Aquarell bis zur Acrylstudie, Papier oder Leinwand – bevorzugt auf größeren Formaten (mind. A3)  

Im Atelier sind alle Zeichenmaterialien vorhanden und können auch gegen einen Unkostenbeitrag  benutzt werden.

Samstag   10. Juli von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Sonntag    11. Juli  von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr 


Anschliessende Präsentation und Sektumtrunk.
Die interessantesten Arbeiten werden auf der homepage von KUNST UND KULTUR  veröffentlicht und in einem Fotoalbum online gestellt. 

Eine genaue Kursbeschreibung  finden sie unter: Atleier-freie Malerei-Aktzeichenkurs


      

Neue Initiative für Kunst 

Küchenstudio

Grenzgang zwischen Grenzort und Salon

Donnerstag, 18.03.             19:30 Uhr Möbelhaus Hoffmann, Hauptstr. 31, Illingen

 

Schon lange suchen sie nach Möglichkeiten, zeitgenössischem Kulturschaffen einen Raum zu geben. In den leergeräumten Ausstellungsräumen von Möbel Hoffmann haben Marliese Jung-Dörr und die Illinger Kulturchefin Brigitte Adamek diese nun gefunden. Am Donnerstag, den 18.03. findet das Offene Atelier, das vorher in den Privaträumen von Kunst und Kultur an der Kirche stattfand, eine Fortsetzung. An der ursprünglichen Konzeption hat sich nicht viel geändert. Die Performancekünstlerin Susanne Schorr, die keine Unbekannte mehr ist, wird diesen Abend gemeinsam mit der Flötistin Hanna Rabe gestalten. Mit von der Partie ist ebenfalls Dr. Ingeborg Besch, die diese Kunst in einem Künstlergespräch den Zuschauern nahe bringen wird. Die Performances von Susanne  Schorr stellen immer den Körper und die Bewegung in den Mittelpunkt. Der Körper ist für sie kein Material aus dem die Bewegung geformt wird, sondern der Körper ist der Ausgangspunkt der Bewegungsbildung.  

Wieder sind die Gäste gebeten, eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken mitzubringen, um so eine Art Salonatmosphäre zu schaffen.

Eintritt: 5 €

Anmeldungen: Kunst und Kultur an der Kirche, Tel: 06825-403437 oder Kulturbüro, Tel: 06825-4061710  

 

 

"Von Affen und anderen Menschen" 

Ausstellungseröffnung am 10. Januar 2010 um 11.00 Uhr 

Galerie des Neunkircher  Künstlerkreises 

Langenstrichstrasse 3   66538 Neunkirchen 

Die Ausstellung: "Von Affen und anderen Menschen" der Malerin Marliese Jung-Dörr vereinigt zwei Themenkomplexe. Unheilvolle puppenähnliche Wesen beschwören Urängste und erinnern an surreale Träume. Diese Wesen in Zwischenwelten sprechen verschiedene Bewusstseinsebenen an, sie fesseln und fordern eigene Geschichten bei dem Betrachter heraus. Die Affenportraits wirken zunächst anziehend, aber auch verwirrend. 

Reduzierte Farbigkeit und unausweichliche Blicke. 

Die handwerklich sorgfältig durchgeführten Werkserien lassen Verstörung, aber auch ein Gefühl von Empathie zurück. Die Bilder von Marliese Jung-Dörr, Mischformen zwischen Tier und Mensch faszinieren und verstören in ihren Parallelwelten. Ein Element des Unheimlichen und des Unerklärbaren bleibt. 

 

 

 

 

Ein ganz besonderes Angebot  von KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE 

Osterseminar "Historische Techniken der Ölmalerei"  in Berlin 

Dieser Kurs, der weit über den Rahmen üblicher Malkurse hinausgeht, findet bereits regelmäßig seit Februar 2005 einmal wöchentlich unter der Leitung von Gina Gurgul in Berlin statt. Zum ersten Mal wird er als Wochenseminar angeboten, um auch jenen, die außerhalb Berlins wohnen, die Möglichkeit der Teilnahme zu bieten. Sie erhalten Einblicke in die Geheimnisse des Bildaufbaus historischer Öl-Gemälde des XVII./XVIII. Jh., machen sich mit dem Vorbereiten des Bildträgers, einer Leinwand, dem Herstellen und Auftrag der Bolus-Grundierung, der Grisaille-Untermalung bis hin zum Aufbau der Farb- und der Firnisschicht, vertraut. Es geht nicht vordergründig darum, historische Gemälde zu kopieren, sondern um das Erlernen einer historischen Maltechnik, die heute nicht mehr jedem Künstler bekannt ist.  

Verbindliche Anmeldungen schriftlich oder per E-Mail an anmeldung@kunsttechniken.de bitte bis zum 01.04.2010. Weitere Informationen zum Kurs erhalten Sie nach der Anmeldung ca. zwei Wochen vor dem Kursbeginn.

Termin: 06.04. - 10.04.2010, täglich von 11 - 16 Uhr

Kosten: 280,- € / PersonKontakt:
Atelier für Kunsttechniken
Sansibarstr. 26
D -13351 Berlin
Tel.:+49.162.66 16 910
www.kunsttechniken.de

 

 

Vermeer   "Historische Techniken der Ölmalerei" mit Gina Gurgul - Berlin 


Marc Chagall

Das Saarlandmuseum zeigt ab dem 19. Dezember Werke des Künstlers Marc Chagall. Die Ausstellung umfasst rund 200 Arbeiten auf Papier, begleitet von einer Gruppe von Gemälden aus bedeutenden europäischen Sammlungen, darunter das Centre Pompidou in Paris, die Berliner Nationalgalerie, das Kunsthaus Zürich, das Moderna Museet in Stockholm, das Musée d’Art moderne de la Ville de Paris und das Sprengel Museum in Hannover.

In den Sammlungen des Saarlandmuseums befinden sich weit über 500 Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden von Marc Chagall, darunter mehrere bedeutende lithographische Serien nach literarischen Vorbildern wie Daphnis und Chloé, die Fabeln von La Fontaine, die Toten Seelen von Gogol oder die Bibel.

Aus diesem Bestand präsentiert die Ausstellung die wichtigsten Werkgruppen, die durch präzise ausgewählte Gemälde akzentuiert werden. Auf diese Weise werden die tieferen Ideen und Entwicklungslinien des Schaffens von Marc Chagall deutlich hervorgehoben.
Die Arbeiten auf Papier sind nicht ausschließlich, aber sehr häufig mit literarischen oder mythologischen Themen verbunden. So legt die Ausstellung einen Schwerpunkt auf die literarische Seite im Werk Chagalls. Dabei sollen die Fragen nach den lyrischen und mythologischen Tendenzen wie auch nach dem spezifischen Surrealismus Chagalls in Stil und Ikonographie näher untersucht werden.

Marc Chagalls Werk leidet in seiner künstlerischen Wertschätzung in besonderem Maße unter seiner außergewöhnlichen Popularität und Bekanntheit. In den vergangenen Jahren aber ist eine merkliche Verstärkung des wissenschaftlichen Interesses für den verdeckten Kern der Werke zu verzeichnen. Diese neue Sichtweise könnte dieses außergewöhnliche Phänomen der Kunst des 20. Jahrhunderts in ein differenzierteres Licht rücken. Die Ausstellung des Saarlandmuseums möchte hierzu einen Beitrag leisten. 

 

Führungen :        Mittwoch     3. Februar   18.30 Uhr

                         Mittwoch    10. Februar  18.30 Uhr

                         mit  Dr. Ingeborg Besch

                         anschließender Besuch der Galerie Besch:    Lithografien zu „Chagall“   

                         Sektempfang                    

                                              

Treffpunkt:   Mitfahrmöglichkeit   18.00 Uhr ab Kirchenstrasse 16  nach tel. Anmeldung

                          Foyer  des Saarlandmuseum  um 18.30Uhr
                          Dr. Ingeborg Besch wird Sie dort erwarten.

 

Unkostenbeitrag:     Führung und Besuch der Galerie mit Sektempfang :   8 €

Telefonische Anmeldung:  06825 – 403437 Kunst und Kultur an der Kirche

oder  e-Mail : kunstkuki@msn.com

 

Vortrag:  Kunst 

Ein spannender Bilderbogen über die Entwicklung neuer Kunsttechniken bis hin zur Veränderung des Kunstverständnisses der letzten 100 Jahre.

Sonntag , 6.Dezember      10.30 Uhr   Rathaus Illingen.

In komprimierter Form führt die Kunsthistorikerin Dr. Ingeborg Besch im letzten Vortrag in diesem Jahr am Sonntag, den 6. Dezember um 10:30 Uhr im Illinger Rathaus noch einmal in chronologischer Reihenfolge zu den bedeutendsten Werken und Künstlerlebensläufen von der klassischen Moderne bis zur Kunst der Gegenwart. Die kontinuierliche Veränderung des Kunstverständnisses im Laufe der letzten 100 Jahre wird in diesem Vortrag beleuchtet und verdeutlicht. Ingeborg Besch zeigt nicht nur den Weg, sie erklärt die Einbringung neuer Methoden, das Arbeiten mit Licht statt mit Farbe, die Entstehung neuer Techniken und Ausdrucksformen wie Installation, Landart und Performance und schließlich das Drängen der neuen Medien und Technologien in den Bereich der Bildenden Kunst. Es entfaltet sich ein spannender Bilderbogen, aus dem sich die Frage entwickelt, was bleibt von der Kunst in diesem Jahrhundert übrig, was trägt vielleicht sogar den Keim neuer Entwicklung in sich, die den Weg in das 21. Jahrhundert weisen Könnten.

Eintritt 4 €, Kartenreservierung: Tel: 06825-403437

Eine Veranstaltung von Kunst und Kultur an der Kirche und dem Kulturbüro. 

 .

 

  

Eintritt 4 €

Kartenreservierung: Tel: 06825-403437

Eine Veranstaltung von Kunst und Kultur an der Kirche und dem Kulturbüro.

 

 



Beindruckende, fotorealistische  Szenen  der Verena  Feld.

Sonntag, 8. November   11.30 Uhr         Galerie Illingen,  Hauptstraße

Nahaufnahmen ist der Makro-Blick auf Dinge und Aspekte des Lebens, die jeder kennt: Träume, Liebe, Sehnsucht, anhalten von Zeit und Wirklichkeit. Es sind verdichtete Wahrheiten, Einblicke, Ausschnitte,  freie Momente des Innehaltens und Reflektierens. Die Architektin und Malerin  Verena Feld  die sonst in ihrer Arbeit das große Ganze im Auge behalten muss, malt hier den Blick aufs Detail.

Filmszenen,  Landschaftsausschnitte, Portraits und vor allem immer wieder die Lilie malt sie mit einer Strenge und Klarheit, die die  Irritation,  entstanden nicht zuletzt aus der Verkennung der künstlerischen Intention des Fotorealismus, in der Abbildung wie ein Foto. Jedoch lässt sich im Original die entscheidende Wirkung ob Bild oder Fotografie erfassen  und Verenas Sicht  auf ihre  eigene  Bildrealität erkennen.

Als Vorlage benutzt die Fotorealistin meistens ein Diapositiv oder mehrere, mit alltäglichen und auch unwirklichen Motiven aus ihrem Umfeld. Ihr Verhältnis gegenüber dem Inhalt ihrer Bilder sollte neutral und möglichst objektiv sein.

Verena Feld nimmt an dem Studienangebot von KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE seit 2 Jahren teil. Sie lebt und arbeitet in Heusweiler.

Zu ihrer ersten Einzelausstellung  laden wir Sie ganz herzlich ein.

Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wird das Portrait von Sigi Oster- dem King of Memphis“ sein.

Auf seine musikalischen Showeinlagen können sich die Besucher der Vernissage freuen.

Ein Erlös geht diesmal an das Hilfswerk „Euro-a-Day“ von THE ART OF LIVING

Dies ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE und dem Kulturamt Illingen.

Die Ausstellung ist bis 23. Januar während der Geschäftszeiten geöffnet. 

 

 

 

a u g e n -  b l i c k e 

 

Zur Eröffnung der Ausstellung mit Werken von 

MARINA SAAR 

am Sonntag dem 4. Oktober 2009 um 11.30 Uhr 

laden wir Sie ganz herzlich ein. 

Restaurant  "GALERIE"     Hauptstrasse    66557  Illingen     neben der Kirche 

 

 

Die Ausstellung ist bis zum 7. November 2009 während der Geschäftszeiten geöffnet.  

Ein Erlös geht an die Kindertagesstätte "Hand in Hand"  NK für das Kind Jana. 

 

 

Segel der Sympathie

Sommerprojekt 2009 mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Teilnehmern. 


Ausstellungseröffnung am Sonntag   6. September um 11.00 Uhr vor dem Atelierhaus. Nach einem Sektempfang und Säfte für die Kinder erwandern wir den Parcour durch den Illinger Park bis zur Burganlage. Hier können die Besucher bei einem Sonntagspicknick bei schönem Wetter in den Burg- und Parkanlagen unter 140 Segeln verweilen.
 

Idee, Konzept und Realisierung:  Marliese Jung-Dörr 

 

 

Dies ist eine Gemeinschaftsausstellung von KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE und dem Kulturamt Illingen. 

 

 

Galerie Tieck    Tieckstr. 28     10115 Berlin     22.07.2009

PRESSEINFORMATION MARLIESE JUNG-DÖRR

Von Menschen und anderen Affen

Malerei   Portraits 

Vernissage: 06.08.2009, 19-21:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 06.08.-29.08.2009

Öffnungszeiten: donnerstags und freitags: 15.00 – 19.00 Uhr, samstags: 11.00 – 17.00 Uhr  

Kontakt:

Galerie Tieck, Tieckstr. 28, 10115 Berlin,
Telefon: 030 – 240 34 978, E-Mail: info@galerie-tieck.de, Web: www.galerie-tieck.de

 Die Galerie Tieck zeigt in ihrer zweiten Sommerausstellung 09 „Ungewöhnliche Porträts“ im August eine weitere Position großformatiger Portraitmalereien: Affenporträts der Künstlerin Marliese Jung-Dörr. 

Durch die Nähe zum Menschen in seinem Verhalten, Gestik und Mimik ist der Affe für Marliese Jung Dörr der beunruhigende Doppelgänger des Menschen. Den Porträts der Affen sind vielschichtige menschliche Gefühlsebenen anzusehen.

Viele Menschen lieben Affen, weil sie unterhaltsam sind, Grimassen schneiden, gemeinsames Gelächter auslösen. Nietzsches Zarathustra stellt die Frage:“ Was ist der Affe für den Menschen“? Und seine Antwort lautet: „Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“ Der Affe als Karikatur des Menschen wird als unbewusster Nachahmer zur deutlichen Nachahmung. Im Gelächter distanziert sich der Mensch von dieser Nachäffung seiner selbst, in der Scham wird die ersichtliche „Affinität“ mit dem bewusst, was er eigentlich nicht sein will.

Für die Künstlerin Marliese Jung- Dörr eignen sich daher die von ihr ausgewählten Affen, die sie überzeugend in ihren teils großformatigen und seriellen Malereien individuell darstellt, um die Selbstentfremdung inmitten seiner eigenen Kultur den Menschen eindrucksvoll vorzuführen.

  

 

Besucher der Ausstellung 

 

Galerieraum II " Ahnengalerie" 

 

Atelierraum I.  

 

Am  Sonntag, dem 5. Juli wird das Burg- und Weiherfest in Illingen um eine Kulturschleifeerweitert.
Kunst und Kultur an der Kirche und das Kulturamt Illingen präsentieren die Arbeiten von 70 Teilnehmern aus dem letzten Studienjahr. In einer „Kulturschleife“ rund um die Kirche kommt dieser Platz, - erstmals autofrei – zu besonderer Wirkung.

Die Seminarthemen:

Körperlandschaften und das Studium der Hautfarben in ihren Ausmischungen zeigen Bildthemen wie: Portrait, Akt und verfremdete Körperpartien, die in Ihrer Vergrösserung wie Landschaftsformationen erscheinen.

Ein weiteres Seminarthema :

Der Kalt-Warm-Kontrast  und Bildbotschaften von Innenwelt zu Aussenwelt. Die Teilnehmer fanden zu individuellen und subjektiven Studienergebnissen, die in hervorragender Qualität in den Atelierräumen  zu betrachten sind.
Das Schmuckatelier Rothe Khiar wird den Kulturcampus mit Unicatschmuck  ergänzen und  Gästen  das Herstellen von Schmuck  an einem Werktisch  vorführen.
Terre des Hommes  ist mit einem Informationsstand vertreten und verkauft Kaffee und Kuchen.
Bei hoffentlich schönem Wetter - der Kolpingplatz ist erstmals autofrei und wird kulturell eingebunden- ein  Teil der Bilder wird den Besuchern im Aussenbereich  gezeigt und der Kolpingplatz erscheint in einem bunten Bilderkleid. Die Bevölkerung ist herzlich zu der Kulturschleife zwischen Pfarrhaus und Kirche eingeladen. 

 

 

Kalt-Warm-Kontrast                 Eine Studienarbeit von Sabine Meiser -  im Hauptstudium 

 

 

Elisabeth Planz      Kalt-Warm-Kontrast                 70/100       3. Semester 

 

 

Warum ist das Kunst? 

Sonntag 14. Juni um 10.30 Uhr im Rathausfestsaal in Illingen, Hauptstrasse 

Referentin: Dr.Ingeborg Besch

„Mama, hast du wieder Striche gekauft?“ Nie schien die Kunst so erklärungsbedürftig zu sein wie im 20. und 21. Jahrhundert. Dabei ist nicht allein der „Inhalt“ des Werkes gemeint, die Frage, was will das Werk mir sagen, nein, damit ist die Zugehörigkeit des Produktes zur Kategorie „Kunst“ überhaupt gemeint. Einher geht damit seit der Mitte des 20. Jahrhunderts der sogenannte veränderte Kunstbegriff, sodass sich über das Einzelwerk hinaus die Frage „was ist Kunst überhaupt“ auch noch anschließt. 

In einer Reihe von vier Vorträgen sollen Antworten nicht alleine vorgetragen werden.

Einerseits kann weiterführendes Verständnis nur auf der Basis historischer Entwicklung vermittelt werden. Dafür sind referierende Einführungen notwendig. Andererseits ist jede Frage und jede Skepsis erlaubt und diese können sich nur im Gespräch offenbaren.

 Im zweiten Vortrag verfolgen wir den Weg von der DADA-Bewegung in Zürich und Berlin bis zur Veränderung des Kunstbegriffs ab der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. 1914, inmitten der Gruseljahre des ersten Weltkrieges, haben Künstler und Künstlerinnen wie Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Hans Arp, Sophie Taeuber-Arb, Hannah Höch, Raoul Haussmann bereits nach Ausdrucksformen jenseits der Moral des „Schönen Wahren Guten“ gesucht. Die Erfindung neuer Materialien für die Umsetzung und neuer Symbole nimmt ihren Lauf. Über Experimente der Surrealisten an tiefere, unbekannte und unsichtbare Bewusstseinsstufen zu gelangen über die fundamentale Neubestimmung des Begreifens von dem, was Kunst IST durch Joseph Beuys bis zu Arbeiten der Arte Povera und der Fluxus-Bewegung der 1960er Jahre bahnen wir uns einen Weg. 

Eintritt: 4 €   Kartenreservierung   

Der veröffentlichte Termin: 24. Mai 2009 musste verschoben werden 

 

 

 

Buchen Sie eine Probesession und schreiben Sie ihre Eindrücke in unser Gästebuch. 

Sie sind die Ersten! 


Profil
Schon seit dem Jahr 2000 bereiten wir in unseren Ateliers junge Menschen sehr erfolgreich auf das Studium vor. Darauf aufbauend wurde 2009 von Marliese Jung-Dörr und Leslie Huppert das  Institut Art Access gegründet, um unsere Erfahrung jungen Menschen im gesamten deutschsprachigen Raum zugänglich zu machen.
Art Access ist ein Online - Institut für studienvorbereitende Mappenbeurteilung und Mappenvorbereitung, sowie für private Kunststudien, in dem auch persönliche Treffen während eines Wochenendseminars, zweimal pro Semester, stattfinden. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Arbeiten den anwesenden Dozenten und den anderen Teilnehmern zu präsentieren und sich untereinander kennen zu lernen. Weitere Angebote sind Professionalisierungsseminare, Coaching und Projektmanagement. Studienbegleitend bieten wir kunsttheoretische Seminare an.  

Die Vorteile unseres Instituts sind:"Eins-zu-eins-Kommunikation" zwischen Teilnehmer und Dozent.  Ein Pool kompetenter, freischaffender Künstlerpersönlichkeiten / Dozenten steht dem Teilnehmer für den Unterricht zur Verfügung.  Frei wählbarer Beginn des Studiums mit eigener Zeiteinteilung und Studiendauer.  Keine Ferienausfälle. Das Institut stellt sein Lehrangebot und die Dozententätigkeit ganzjährlich zur Verfügung.   

 

 

Philippe Le Hir - Gärtner und Künstler         "Couleurs de Bretagne" 

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 15. März  2009 um 11.30 Uhr  

"Galerie"    Hauptstrasse in  66557  Illingen/Saar

Philippe Le Hir, ein Franzose, zeigt seine Arbeiten zu dem Thema“ Couleurs de Bretagne“ in dem Restaurant  „GALERIE“ in der Hauptstrasse in Illingen. Ausstellungseröffnung ist  am Sonntag, 15. März um 11.30 Uhr.  

Die Laudatio hält seine Dozentin und die Malerin Marliese Jung-Dörr

Philippe Le Hir, in der Nähe von Paris in Suresnes geboren, lebt seit 1982 im Saarland, von Illingen zog es ihn dann nach Merchweiler.

Er ist seit vier Jahren Studienteilnehmer bei KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE . 

Von Beruf Künstler und Gärtner, verbindet Philippe Le Hir  die Normen der Kunst mit den Normen der Natur. Er archiviert in seinen Bildern, was er als Gärtner mit seinen Pflanzen tut, er stellt sie in wunderbaren farbigen Kompositionen zusammen. Auch in seinen Bildern erleben wir jedes Jahr aufs Neue, wie er in sich selbst und durch sein Zutun die durch die Jahreszeiten stets erneuerte Natur erlebt und sie in malerisch hoher Qualität in archivierte Bildsprache umsetzt.

„Couleurs de Bretagne“ nannte er seinen Bildzyklus. Ebenso spürt man in seinen Bildern die Liebe zu Claude Monet, wie bei Monet herrscht in seinen Bildern das Atmosphärische statt des Tiefenraumes vor,  ebenso die Darstellung des Lichtes wie in der Pleinair Malerei. Philippe Le Hir ist also mit dem Impressionismus eine Seelenverwandtschaft eingegangen.  20 seiner Bilder  sind bis zum 16. Mai in der Galerie zu besichtigen.

Ein Erlös geht an die von Esther Mujawayo gegründete Organisation „AVEGA“ in Ruanda. Sie gründete die Kampagne“ Eine Kuh für jede Witwe.  

 

 

Fahrt zur ART KARLSRUHE 

Sonntag 9. März 2009 um 10.00 Uhr Abfahrt in Fahrgemeinschaften zur schönsten Kunstmesse in Deutschland. 

Messeeintritt 10 €       Fahrtkostenbeteiligung 10 € 

Rückfahrt um 16.30 Uhr und voraussichtlich Ankunft in Illingen um 18.30 Uhr 

Anmelung tel.06825/403437 bei Marliese Jung-Dörr 

 

 

 

Am Sonntag dem 8. Februar 2009 möchten wir Sie für zwei hörens- und sehenswerte Veranstaltungen begeistern. 

Um 10.30 Uhr laden wir ganz herzlich in den Rathausfestsaal in Illingen, Hauptstrasse ein. 

Dr. Ingeborg Besch referiert mit ihrer kenntnisreichen und begeisternden Art über das nie endende Thema  " Kunst" 

WARUM IST DAS KUNST? 

"Mama, hast Du wieder Striche gekauft?" Nie schien die Kunst so erklärungsbedürftig zu sein wie im 20. und 21. Jahrhundert. Dabei ist nicht allein der "Inhalt" des Werkes gemeint, die Frage, was will das Werk mir sagen, nein, damit ist die Zugehörigkeit des Produktes zur Kategorie "Kunst" überhaupt gemeint. Einher geht damit seit der Mitte des 20. Jahrhunderts der sogenannte veränderte Kunstbegriff, so dass sich über das Einzelwerk hinaus die Frage "was ist Kunst überhaupt" auch noch anschliesst. 

In einer Reihe von 4 Vorträgen sollen Antworten nicht alleine vorgetragen werden. Einerseits kann weiterführendes Verständnis nur auf der Basis historischer Entwicklung vermittelt werden. Dafür sind referierende Einführungen notwendig. Andererseits ist jede Frage und jede Skepsis erlaubt und diese können sich nur im Gespräch offenbaren. 

Im ersten Vortrag geht es um den Weg der Reduktion, das Verlassen jeglicher Nachahmung. Anhand ausgesuchter Beispiele, wie Paul Klee, Piet Mondrian, Kasimir Malewitsch, Max Bill bis zu zeitgenössischen Künstlern wie Bridget Riley, Monika Bohr oder Knut Navrot wird der Weg aufgezeigt. 

 

Eintritt 4 €      Kartenreservierung 06825/403437   Dauer des Vortrages :  10.30 - 12.00 Uhr 

 

Im  Anschluss an den Vortrag eröffnen wir eine Ausstellung mit Arbeiten von Hilma Amberger in der "GALERIE" in Illingen, Hauptstrasse 

Hilma Amberger ist seit  4 Jahren Studienteilnehmerin bei KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE und Gasthörerin der kunstgeschichtlichen Vorträge im Rathaus. Die Art und Weise, wie nun Hilma Amberger die Themenangebote in Form, Bildsprache und Farbe umsetzt, sind vo einer malerischen Qualität, die diese Einzelausstellung sehenswert macht. 

Hilma Ambergers Bilder erzählen vordergründig von einem Leben im Einklang mit der Natur und von mythischen unwirklichen Orten. So erzählt sie von Träumen und von Traumata. Ihre Farbpalette umfasst die sicheren Graumodulationen bis hin zu Kalt-Warm Kontrasten, die sie malerisch mit Sicherheit und viel Gespür in ihren Bildwelten einsetzt. 

18 Arbeiten in Acryl sind während den Öffnungszeiten in der "GALERIE" zu besichtigen. 

Dauer der Ausstellung noch bis 7. März 2006 

Ein Erlös geht an die Elterninitiave krebskranker Kinder im Saarland. 

    

 

Hilma Amberger    Aryl auf Leinwand     70/100 

 

Am 31. Januar, nach einer gelungenen Präsentation in der Illipse, findet nun erstmals in Illingen ein Kunst- und Wohlfühltag statt. 

Illingen als Erholungsort mit Charme, Kultur und Innovation noch attraktiver zu machen, das haben sich die Initiatorinnen vorgenommen. Die Ateliers bieten ganztägig intensive Kreativtage an, mit dabei ist die Kunstscheune von Annette Stein und die Institute des Wohlbefindens ergänzen mit speziellen Arrangements. 

Was erwartet Sie nun an diesem Tag ? 

Um 9.00 Uhr treffen sich die Teilnehmer zu einem "Biofrühstück" im Restaurant Burg Kerpen.Ein Spaziergang durch den Park zu den nahegelegenen Ateliers eröffnet den kreativen Tag. Hier können Sie nun malen, zeichnen oder ein Schmuckstück gestalten. 

Eine gemeinsame Mittagspause "Bei Wind und Wetter" dient zum Austausch im schönen Illinger Grund. Ein Rundgang zu den nahegelegenen Nachbarateliers macht für das nächste Mal vielleicht Lust auf mehr. 

Nach der Mittagspause wird in den Ateliers bis 17.00 Uhr weiter gearbeitet und die Teilnehmer treffen sich zu einer Abschlusspräsentation im Atelierhaus. 

Der Weinladen "Vinea Mundi" lädt zu einer Weinprobe ein und KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE zu einem glas Cre'mant. 

Tagespreis einschliesslich Biofrühstück   :   60€ 

Anmeldung in den Ateliers: 

Schmuck:  M-L.Rothe Khiar   06825/496441         www.rothe-khiar.de      

Zeichnen: Annette Stein        06825/404428 

Malen : Marliese Jung-Dörr    06825/403437 

Das Programm der Wohlfühlpartner finden Sie links aufgeführt. 

 

 

Die Lebensgeschichte von Gerhard Richter - eine Geschichte, die drei Deutschlands umspannt und in der sich die Lebensläufe von Opfern und Tätern auf dramatische Weise kreuzen, werden an dem Semiarabend ebenfalls behandelt, wie auch seine grossen Werkzyklen. Der Focus wird gerichtet auf die grossen Werkphasen wie " Unschärfen" und "Graubilder", die Gestaltung des deutschen Pavillons anlässlich der Bienale in Venedig und schliesslich die abstrakten Gemälde , die zur Zeit in einer grossen Schau im Museum Ludwig in Köln zu sehen sind. 

Die 40 abstrakten gossen Gemälde, zwischen 1986 und 2006 entstanden, die von einer ungeheueren malerischen Dichte sind, wird Dr. Ingeborg Besch in der gewohnten spannenden Vermittlung zwischen Zuhörer und dem Werk des Künstlers in den Mittelpunkt des Seminarabends stellen. Die Gestaltung der Kirchenfenster im Kölner Dom, als Summe seiner Untersuchungen von Farbe, verdeutlichen die grosse Lebensleistung dieses Künstlers auf beeindruckende Weise. 

Mittwoch 21. Januar um 19.00 Uhr im Atelierhaus 

Referentin : Dr. Ingeborg Besch 

Seminarbeitrag: 10 €      Tel. Anmeldung unbedingt erforderlich : 06825/403437 

 

 

 

Hanna Höch und die DADAisten 

Mit Hannah Höch stellt Dr. Ingeborg Besch eine Künstlerpersönlichkeit von ungewöhnlicher kreativer Schaffenskraft und Ideenreichtum in ihrem kunsthistorischen Vortrag am  

SONNTAG, dem 16.11.2008 um 10.30 UHR 

im Rathaussaal der Gemeinde Illingen vor. Hannah Höch, geboren 1889 in Gotha und gestorben 1978 in Berlin, hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Raoul Hausmann die Technik der Fotomontage zum künstlerischen Stilmittel erhoben. Ihre berühmteste Zeit war die DADA-Bewegung während des zweiten Weltkrieges in Zürich. Dort trafen sich viele Emigranten und das Cabaret Voltaire der Dadaisten wurde zur Brutstätte neuer Ideen und Keimzelle der Kunst des 20. Jahrhunderts. 

Für die Kunst hat Hannah Höch das bedeutensde Werk der Dadaisten hinterlassen. Im Jahre 2007 hat eine umfassende Ausstellung in der Berlinischen Galerie dieses Werk wieder ins Bewusstsein gerückt und gewürdigt. Hannah Höch lebte viele Jahrzehnte in Berlin-Heiligensee. Dort hat sie das umfassenste Archiv der Dadaisten zusammengetragen . Bis zu ihrem Lebensende wurden durch sie alle Zeugnisse gesammelt, archiviert und zu einer Chronik vereint. Während des zweiten Weltkrieges gelang es ihr, all diese Schätze vor der Naziverfolgung in Sicherheit zu bringen. 

Der Vortrag stellt nicht nur das Werk der Künstlerin vor, sondern führt zudem in die verzweifelte Aufbruchstimmung während des 1. Weltkrieges und öffnet den Blick für die Folgen einer oft in ihrer Tragweite unterbewerteten Bewegung. 

Eintritt  4€               Kartenreservierung  tel. 06825-403437 

 

 

Ausstellung mit Werken von Annette Friedrich. 

Zur Eröffnung der Ausstellung von Annette Friedrich am  

Sonntag, dem 23. November um 11.00 Uhr in der "Galerie" in Illingen, Hauptstrasse  laden KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE und die "terres des hommes AG" ganz herzlich ein. 

Ein ganz besonderes und wohl ungewöhnliches Geschenk erhielt die "terres des hommes AG". Die Malerin Annette Friedrich möchte sich neu orientieren und so konnten sich die Initiatoren von "terre des hommes" freuen. Annette Friedrich beschenkte die AG mit den Werken ihres Studiums der Malerei von 1999 bis heute.  Ihre Neuausrichtung war Anlass mit Altem abzuschliessen und Platz für Neues zu schaffen. Radierungen von Mais, Blüten und Walnuss- Landschaftsbilder in Acryl - Tiermotive wie etwa:" Fuchs, du hast die Gans gestohlen", immer wieder schafft es Annette Friedrich zu überraschen. Mit den traditionellen Genres der Malerei erschafft sie eine unterhaltsame Bildlektüre. 

Das Kinderhilfswerk dankt:    Annette Friedrich...Familie Mailänder  und Ali Arib 

Ganz besonderer Dank dem musikalischen Beitrag von : Sing'n'String-AkustikDuo 

Laudatio :  Marliese Jung-Dörr 

 

 

Kinder-und Jugendatelier der Städtischen Galerie in Neunkirchen. 

Erstmals nun auch in Neunkirchen  ein Angebot für Kinder und Jugendliche. 

An grossen Staffeleien arbeiten wie die berühmten Maler/innen  und sich von den Bildern der Kunstgeschichte inspirieren lassen ? Eine aussergewöhnliche Entdeckungsreise in die moderne Malerei erwartet Dich in der Städtischen Galerie in Neunkirchen. Dort kannst Du deine Ideenwelten mit Acrylfarben auf grosse Leinwände malen. 

An jedem dritten Samstag im Monat ist das Kinder-und Jugendatelier geöffnet. 

Dozentin und Leiterin :  Marliese Jung-Dörr 

Kinder ab 6 Jahren bis 16 Jahre.       Anmeldung :  06821/ 2900621         Semester 36€ 

Die Kurse dieses  Jahr sind ausgebucht, bei Interesse gibt es eine Warteliste.  Nähere Informationen in der Städtischen Galerie : Frau Nix-Hauck  :  06821-2900621 

Ein Samstag wurde auch in Illingen eingeführt, hier sind noch Plätze frei. 

 

 

 

SONNTAG, 28. September  um 10.30 Uhr im Rathausfestsaal in Illingen 

DR. INGEBORG BESCH doziert über die Malerinnen Sonja Delounay-Terk und Sophie Taueber-Arp, die beide die Sprache  der Kunst der Moderne wesentlich mitentwickelt haben. 

Freuen Sie sich mit uns auf einen spannenden Vortrag mit schönen Bildern. 

Kartenreservierung         Eintritt 5 € 

Konzept: Marliese Jung-Dörr, in Zusammenrbeit mit dem Kulturamt der Gemeinde Illingen. 

 

Ein Kunst-Wellness-Tag ganz besonderer Art findet im gemütlichen Atelierhaus in Illingen in der Kirchenstrasse statt. Im idyllischen Umfeld zwischen Park und  Ill, der Stefanskirche und dem Ortskern kommen schöpferische Menschen zusammen. 

In einer offenen Malgruppe können die Teilnehmer an diesem Tag experimentieren, ein Kunstwerk erschaffen oder ganz einfach kreative Energie tanken.  

Eine umfangreiche Bibliothek mit Kunstbänden kann inspirieren und bilden, ein Besuch der umliegenden Ateiers in der Mittagspause birgt Überraschungen. Einer Dipl. Designerin, Marie-Luise Rothe Khiar, schauen wir bei der Schmuckgestaltung zu. Auch sind wir in einer Kunstscheune eingeladen, dort findet bei Annette Zewe das Zeichnen statt. 

Ein gemeinsames Sektrühstück eröffnet den Kreativcampus der Ateliers um 9.00 Uhr  

Nach 17.00  bestaunen wir in den Ateliers die Ergebnisse   

Preis : Kunst-Wellness-Tag     einschl.Mat.   50 €       Eine wunderbare Geschenkidee. 

 

 

www.kunstinstitut-online.de 

Die Testphase läuft, freuen Sie sich schon mit uns auf diese einmalige Idee. Die besten Programmierer haben die Seiten fertig gestellt und Künstlerpersönlichkeiten warten als Dozenten/Innen auf Sie. 

Marliese Jung-Dörr konnte nach Idee und Entwurf erfahrene Dozentinnen gewinnen. Die Gestaltung und Konzeptualisierung des Online-Institutes für Kunst, ein Gemeinschaftslabor von Marliese Jung-Dörr und Leslie Huppert machte es in kurzer Zeit möglich, dieses Institut zu gründen. 

Die erfolgreichen Seminare und Vorträge hier vor Ort werden nun durch die Möglichkeiten der Internets im deutschsprachigen Raum für viele Kunstinteressierte möglich sein.  Neueste Technik macht dies möglich, hier ist es für die Teilnehmer auch ohne grosse Computerkenntnisse möglich, dieses on-line Portal leicht zu bedienen. 

Mappenevaluation, Mappenberatung und Mappenerstellung ganz einfach von zu Hause aus. 

Eine Evaluation Ihres künstlerischen Schaffens  von Künstlerpersönlichkeiten beurteilen lassen, endlich gibt es diese Möglichkeit.  Sie laden ganz einfach Ihre Werke in unser Portal und Künstlerinnen wie Leslie Huppert oder Jaqueline Wachall  lernen Sie auf dieser Plattform kennen. Es gibt einen 14tägigen Austauch. 

Natürlich werdern Ihre Studien zertifiziert und die Beurteilung Ihres künstlerischen Schaffens von der Künstlerpersönlichkeit dokumentiert. 

Hört sich das nicht gut an ? Wir freuen uns sehr, wenn es endlich soweit ist. 

Bleiben Sie dran, in ca 3 Monaten sind wir für alle Besucher dieser Seite in unserem Online-Institut für Sie da.  Die Testbesucher bestätigen schon die Bedienerfreundlichkeit. 

Bleiben Sie also dran. 

 

 

 

 

Kunstwerke mit dem Computer erschaffen? Geht das oder wie geht das?
Ein Einstieg in die Möglichkeiten der Bildbearbeitung lohnt immer.
Ein Kurs, speziell von einer Frau aus dem Blickwinkel für Frauen entwickelt.
Laptob mitbringen, Programm installieren, Arbeitsflächen kennen lernen.
Mit Logik, Verstand und Humor dem Programm Photoshop entgegentreten, in diesem Seminar werden Sie es lernen. 


Termine : 19.August, 2 September, 16. September, 30 September , 4. November , 18. Nov.
19.00 Uhr - 22.00 Uhr    24 Unterrichtsstunden    Monatsbeitrag 38 € oder einmalig 110 € 


Bitte zum neuen Kurs im Januar anmelden, es sind noch wenige Plätze frei.


 

DIE GRAUMODULATIONEN 

Dies sind Mischungen von bunten Farben mit Grau. Die Farbergebnisse sind für das Auge angenehm und edel. Man muss sie sich selbst erarbeiten und die Mischungen herstellen und somit das Auge schulen. Mittels der Fotografie wurden subjektive Stillleben mit Licht und Schatten festgehalten und schliesslich in Malerei und Bildsprache übersetzt. Die Maler/Innen arbeiteten meist seriell und so werden wir den Besuchern 180 bestaunenswerte Ergebnisse zeigen.  

Es ist immer wieder aufs Neue sehr bewegend, wie vielfältig, vital und experimentierfreudig die Teilnehmer ihre Bildwelten geradezu aus dem Nichts erschaffen. 

Ihre Anerkennung liebe Besucher, gibt bestimmt den Studienteilnehmern/Innen wieder eine Kraftquelle, sich in dem nächsten Studienhalbjahr dem Thema " Körperlandschaften" 

zu stellen. 

Freuen Sie sich mit uns auf diese wunderschöne Präsentation und bringen Sie auch Gäste mit. 

 

 

 

Die Malerinnen der KLASSISCHEN MODERNE 

Der zweite Vortrag , nach den Impressionistinnen, läd zu einer kunstgeschichtlichen Reise  in den Expressionismus ein. Die bedeutenden Malerinnen Gabriele Münter und Marianne von Werefkin focusiert die kompetende Fachfrau Dr. Ingeborg Besch auf anschauliche und spannende Weise am Sonntag dem 29.Juni im Rathausfestsaal in Illingen. 

Gabriele Münter, Lebensgefährtin von Kandinsky und zugehörig dem " BLAUEN REITER", lebte von 1877 bis 1962. Sie war eine bedeutende Malerin des Expressionismus. Auch ist sie Namensgeberin des Gabriele Münter Preises für Künstlerinnen im Bereich Bildender Kunst. 

Marianne von Werefkin - 1860-1938 , eine Privatschülerin von Ilja Repin war auch Mitglied der " NEUEN KÜNSTLERVEREINIGUNG MÜNCHEN" und Lebensgefährtin von Jawlensky. Spannende Zeit im Russenhaus in Murnau, herausragende Bilder und vieles mehr- darüber referiert Dr. Ingeborg Besch. 

Sonntag 29. Juni 10.30 Uhr im Rathausfestsaal in Illingen. 

Eintritt : 4 €         Kartenreservierung   06825/ 403437 

 

 

BAUHAUSSEMINAR 

Das Bauhaus 1919-1933 und seine Folgen. 

Samstag 14.Juni und Sonntag 15.Juni jeweils 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.30 -17.00 Uhr 

in der Galerie Besch, Bismarkstrasse 6   66111 Saarbrücken   Referentin :  Dr.Ing. Besch 

Kosten : 50 € ( mit Crement- Empfang und Erfrischungen für die kleinen Pausen) 

 

 

 

MORISOT CASSATT GONZALES BRACQUEMOND 

Jeder kennt die Namen berühmter Impressionisten - Manet, Monet, Degas, Renoir, Pissarro -, doch weniger bekannt ist, dass es in ihrem Kreis auch bedeutende Malerinnen gibt. Berthe Morisot, erfolgreiche und geschätzte Kollegin, Freundin und Modell von Monet, wird von zeitgenössischen Kritikern wegen ihres lockeren Pinselstrices als die impressionistischste  unter den Impressionisten hoch gelobt. 

Die Ausstellung in der " Schirnkunsthalle" in Frankfurt mit etwa 160 Werken aus internationalen Museen und Sammlungen wird am Beispiel dieser 4 Malerinnen den weiblichen Anteil an der impressionistischen Bewegung präsentieren. 

SAMSTAG 26. APRIL   FÜHRUNG DR. INGEBORG BESCH 

REISEBEGLEITUNG  FR.  KLEIN  

Abfahrt in St. Wendel Bahnhof um 7.21 Uhr   Ankunft in Frankfurt um 9.47 Uhr 

Rückfahrt um 14.25 Uhr  in Frankfurt    Ankunft in St. Wendel um 16.37 Uhr 

 

REISEBEGLEITUNG MARLIESE JUNG-DÖRR 

Abfahrt in St. Wendel um 9.21 Uhr   Ankunft in Frankfurt um 11.47 Uhr 

Zur Schirn 1,4 km zu Fuss 

Rückfahrt um 16.25 Uhr    Ankunft in  St.Wendel um 18.37 Uhr 

 

Preis: Zugfahrt mit Führung und Reisebegleitung    30 € 

 

 

Studienfahrt zur art Karlsruhe. 

Vom 28. Februar bis 2. März hat die art Karlsruhe ihre Messehallen geöffnet. Zum vierten Mal findet die Messe statt und hat sich vom Geheimtip zum Pflichttermin für Kunstfreunde entwickelt. Wie letztes Jahr bieten wir eine gemeinsame Fahrt an. 

Abfahrt 2. März um 10.30 Uhr am Atelierhaus in der Kirchenstrasse. 

                             16.30 Uhr Rückfahrt von den Messehallen 

                             18.30 Uhr voraussichtliche Ankunft in Illingen 

Wir fahren in Fahrgemeinschaften   Messeeintritt  10 €   Fahrtkostenbeteiligung  10 € 

 

 

Gut besucht und beliebt, die kunstgeschichtliche Reise, anschaulich und spannend präsentiert von Dr. Ingeborg Besch. Vier Vorträge sind für das Jahr 2008 von Marliese Jung-Dörr konzipiert . Am Sonntag, den 9. März werden zunächst impressionistische Malerinnen vorgesetllt. Lange standen Frauen wie Berthe Morisot und Marie Braquemond im Schatten ihrer berühmten Kollegen Manet, Monet, Degas, Renoir oder Pissaro. Trotzdem haben ihre Werke Eingang in internationalen Museen und Privatsammlungen gefunden. 

Sonntag 9. März um 10.30 Uhr im Rathausfestsaal in Illingen.     Eintritt  4 € 

Kartenreservierung  06825403437 

 

 

Endlich Phoptoshop verstehen. Die langjährige Erfahrung der Dozentin Marliese Jung-Dörr und die sinnvolle Effektivität für die private und auch berufliche Anwendung, in diesem Kurs werden Sie es lernen. 

Empfehlenswert besonders für Frauen, also keine Angst mehr vor Technik und Computer. 

Laptop und digitalen Fotoapparat mitbringen und loslegen. 

6 Dienstagstermine ab 19.00 Uhr in den Atelierräumen.  

Neue Kurse ab April, rechtzeitige Anmeldung  erforderlich. 

Ein ideales Geschenk für Computerscheue ! 

Kursgebühr  90 € 

 

 

Wer kennt nicht Picasso? Die ausgezeichnete Ausstellung im Saarlandmuseum ist allemal sehenswert. Doch mit kompetender Führung lässt sich bei den Bildern des berühmten Malers sicher noch einiges entdecken. 

Am Mittwoch dem 30. Januar findet unsere dritte Führung statt. 

Der Treffpunkt in Illingen ist um 18.30 Uhr am Atelierhaus, Kirchenstrasse 16. Von dort geht es mit Fahrgemeinschaften weiter nach Saarbrücken. 

Eintritt mit Führung und Fahrt:    10 €   

Die Teilnehmerzahl beschränkt sich auf 30 Personen. Telefonische Anmeldung 06825/403437 

 

Fahrt zur ART KARLSRUHE 

Die Mese hat sich längst als Geheimtip entwickelt. 

Wir fahren in Fahrgemeinschaften am Sonntag dem 2. März um 10.00 Uhr ab Atelierhaus. 

 

 

 

Vierzehnte allgemeine Frauenversammlung im Ev. Gemeindehaus in Ottweiler 

Motto : Glücklichleben ohne Neid !? 

Referentin : Marliese Jung-Dörr 

Wir versuchen von unseren kreativen Schöpfungen etwas abzugeben und gleichzeitig uns etwas schenken zu lassen. Gerade unter Fremden ist diese Art des Tauschens nicht einfach. Mit diesem Projekt wollen wir versuchen im Umgang mit Freunden und Fremden ein Signal zu setzen. Wir fertigen kunstvoll gestaltete Lesezeichen - also - ZEICHEN-, die wir dann im Austausch von Neid oder Neidgefühlen befreien und in Dankbarkeit und Liebe schenken. 

Schriftliche Anmeldung bis zum 21.10.2007 an die Frauenbeauftragte der Evangelischen Kirchenkreise an der Saar, Allwit    Gerritsmann; Hospitalstrasse 19 

Telef. Anfragen 06821/21214   e-mail: ev_frauenbuero_ottweiler@web.de 

 

 

WAS IST EIGENTLICH KUNST? 

Seit Marcel Duchamp sind in die Kunst neue Fragen, neue Antworten, neue Unbekannte eingezogen. Der Vortrag stellt einerseits zentrale Werke vor, und andererseits stellt sich die Referentin die Frage " WARUM IST DAS KUNST?" 

Dr. Ingeborg Besch wird auch diesmal die Referentin sein. 

am 18. November um 10.30 Uhr im Rathausfestsaal der Gemeinde Illingen 

Eintritt 4 €                      Kartenreservierung 06825/403437 

Dr. Ingeborg Besch nun in neuen Galerieräumen in Saarbrücken, direkt gegenüber der Musikhochschule und des Saarlandmuseums, www.galeriebesch.de  ,   i.besch@galeriebesch.de  

 

Seminar am 28. November um 19.00 Uhr in den Atelierräumen von KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE  -  eine sinnvolle Vertiefung 

Teilnehmerzahl beschränkt .   Tel Voranmeldung unbedingt erforderlich   06825/403437    

 

 

PUBLIC- PAINTING - eine offene Projektreihe der Akademie für Malerei Berlin nun in Illingen. 

Nach der Plakatierung in Berlin am Alexanderplatz wird das Bild " GODBEAR  an zwei Grossflächen in Illingen  zu sehen sein. 

Ausführung : Marliese Jung-Dörr        Studentin im 5. Semester FREIE MALEREI in Berlin 

16.11.2007  bis  31.12.2007   am Illinger Kreisel Illingerstr.132 und Galgenbergstrasse 

AKADEMIE FÜR MALEREI BERLIN  -   HARDENBERGSTRASS 9 10623 BERLIN 

TEL./FAX 03045086100   I   www.akademie-fuer-malerei-berlin.de 

 

 

HÖLZERNE FUNDSTÜCKE 

Eine Ausstellung von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Teilnehmern des Atelierhauses     KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE 

Zur Eröffnug der Ausstellung am Freitag, den 5. Oktober um 18.00 Uhr in der Burganlage laden wir sie ganz herzlich ein. 

Ein Berg von Holzabfällen, zusammengetragen von den Teilnehmern, erlebte eine unorthodoxe Wandlung. Menschlichen Figuren ähnelnd wuchsen sie an 8 Projekttagen zu lebensgrossen skurilen Typen. Über 100 dieser Gesellen wanderten von der Kirchenstrasse durch den Park und lassen sich bis Sonntag 7. Oktober in der Burganlage in Illingen bewundern. 

Begrüssung  :   Armin König   -                       Bürgermeister der Gemeinde Illingen 

                       Dr. Ingeborg Besch    -             Kunsthistorikerin 

                       Staatssekretär   Rainer Grün -  Umweltministerium 

                       Marliese Jung-Dörr     -             Konzept und Realisierung 

Musik:              Henk Nuwenhoud      -             Percussion - Saxophon 

Dieses Projekt wurde mit der Unterstützung der Gemeinde Illingen, dem Kulturamt und unter der Schirmherrschaft des Umweltministeriums realisiert. 

Kontakt :  KUNST UND KULTUR AN DER KIRCHE    

www.kunstkuki.de       kunstkuki@msn.com          06825/403437 

 

 

 

 

KANDINSKY  - Ein Seminar im Atelierhaus 

Montag ,1. Oktober um 20.00 Uhr 

Eine Vertiefung des Vortrages von Dr. Ingeborg Besch läd nicht nur die Zuhörer ein, auch die ,die leider keinen Einlass fanden sind hierzu herzlich eingeladen. 

Teilnahmegebühr: 10 €                      Anmeldung : 06825/40337 

 

Die beliebte kunsthistorische Reihe wird fortgesetzt am 23. September um 10.30 Uhr im Rathaussaal des Illinger Rathauses. Nach Cezanne und Picasso geht es dieses Mal um den bekannten russischen Maler Wassily Kandinsky. Mit seinem Werk entwickelt sich Anfang des 20. Jahrhunderts eine grundsätzlich neue Bildsprache. Das Nachahmen der sichtbaren Aussenwelt verliert dabei immer mehr an Bedeutung. als Kandinsky, der gelernte Jurist, noch in Moskau das Bild "Der Heuhaufen" von Claude Monet sah, wurd ihm undeutlich bewusst, dass der Gegenstand , das Abgebildete, für die Wirkung unwichtig war. Er begann zu Suchen und zu Forschen. Das führte zu dem Gemälde : ROT GELB UND BLAU. Ein epochales Ereignis. 

Dr. Ingeborg Besch wird die Zuhörer mitnehmen auf eine spannende Reise, die die Komplexität sowohl auf der formalen als auch auf der inhaltlichen Ebene dieses Bildes beleuchtet. Gleichzeitig führt die Betrachtung in wesentliche Gestaltungsformen der Kunst des 20. Jahrhunderts ein. 

Eine Veranstaltung des Kulturbüros der Gemeinde Illingen und 

KUNST  UND  KULTUR  AN  DER  KIRCHE                                          

 

Eintritt 4 €             Kartenreservierung                kunstkuki@msn.com 

 

 

 

 

 

 

 

 

mit Professor  Gotthold Hasenhüttel....er wird über das Thema " Was ist unter Gott zu verstehen? ist unser Glaube ein Monotheismus ? Man kann davon ausgehen, dass es im Anschluss wieder zu einer lebhaften Diskussion kommen wird.  

Um Voranmeldung wird dringend gebeten. Eintritt . 5 € 

Kartenreservierung einfach per mail : kunstkuki@msn.com 

 

FERNE FLORA IM FOCUS..               eine Ausstellung von Gabi Michel 

Vernissage    am  Freitag   24.  November     20.00 Uhr  im Bistro der Illipse 

Einführende Worte : Marliese Jung-Dörr 

Die Ausstellung ist an den Grossveranstaltungen in der Illipse geöffnet 

 

 

 

 

Manfred Krämer beschäftigt sich in seinen  Bildern mit der Farbenlehre von Itten und den sieben Kontrasten.  

 

Der Titel " Tesa in Moll " ist Programm.  

Seine Arbeiten beruhen auf den Erkenntnissen des Bauhauses und der Farbenlehre von Itten, dessn Bedeutung auf die Kunst des 20. Jahrhunderts unumstritten ist.  

Manfred Krämer hat in seinen Bildlösungen viele dieser Erkenntnisse umgesetzt. Die Farbakkorde, der Simultankontrast, der Komplementärkontrast,  um nur 3 zu erwähnen , sind Manfred Krämers Experimentierfeld. Der Inhalt seiner Bilder ist die Wechselwirkung der Farbe und die Auseinandersetzung mit der räumlichen Wirkung von Farbe auf die Fläche - eine Untersuchung universeller Phänomene des Sehens. 

Er eliminiert alles Expressive als Gestaltungsmittel und bleibt einem strengen Elementarismus verhaftet, seine Beschäftigung gilt Linie, Fläche und der Wirkung von Farben in seinen Bildern.  Er sucht keine schnellen Effekte, es sind Meditationsbilder des 21. Jahrhunderts.Durch seine reduzierte Arbeitsweise und das Experimentieren mit optischer Wahrnehmung kann man seine Bilder Minimal-Art als auch der Op-Art zuordnen. So lässt sich nicht eindeutig zuordnen, was Figur und was Grund ist. Die optische Instabilität regt den Betrachter zu visueller Aktivität an.Die aggressive Beweglichkeit der Bildoberfläche ist anstrengend und entspricht so unserer Beschleunigung des Lebens in diesem Jahrhundert. Manfred Krämers Bilder sind Kopfgeburten, sie sind in sich schlüssig. Er geht präzise und systematisch vor, untersucht minutiös unterschiedliche Facetten einer Bildidee und lotet differenziert aus. Nichts wird dem Zufall überlassen- ein Netz von Form-und Farbrelationen. Die pysikalischen Gesetzmässigkeiten schaffen Ordnung , er selbst bleibt in seinen Bildern distanziert...jedoch sind seine Bilder nicht seelenlos. 

 

 

 

 

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